Unser Angebot und unsere Massnahmen zum Coronavirus

Unser Corona-Schutzprogramm hilft im Umgang mit dem Coronavirus angstfrei und geschützt in 3 Stunden zu sein.

Hypnosetherapie: Mit Hypnose erfolgreich bei Schlafstörungen

  • Wir haben ein Corona-Schutzprogramm gegen das Coronaviurs – angstfrei und geschützt in 3 Stunden entwickelt, welches das Immunsystem stärkt und Ängste innert 3 Stunden auflöst (für mehr Infos ganz nach unten scrollen).
  • Wir bieten Hypnose-Online-Sitzungen an, für alle die jetzt lieber zu Hause bleiben und trotzdem etwas für ihre Gesundheit und Lebensqualität tun möchten.
  • In unseren Praxen halten wir die Hygienerichtlinien des BAG ein.

Die verschiedenen Ängste rund um das Coronavirus

Solche drastischen Massnahmen wie sie zurzeit auf der ganzen Welt getroffen werden, sind wir uns hier in der Schweiz nicht gewohnt. Täglich sehen wir uns mit Horrormeldungen konfrontiert, die zum Teil widersprüchlich sind und viele noch mehr verunsichern. Es werden manchmal innert Stunden noch extremere Massnahmen bekannt gegeben und wir müssen tatenlos zusehen, wie die Wirtschaft mehr und mehr geschwächt wird. Da ist es ganz natürlich, dass viele von uns Angst haben und diese Ängste sind ganz verschiedener Natur:

  • Angst vor einer Ansteckung
  • Sorge um Menschen im Umfeld die zur Risikogruppe gehören
  • Befürchtung den Job zu verlieren
  • Existenzängste
  • Angst vor Isolation und Ausgrenzung
  • Gefühl ausgeliefert und machtlos zu sein

Leiden Sie seit Ausbruch des Coronavirus oder seit der Umsetzung von härteren Massnahmen an diesen Symptomen?

  • Angst vor Ansteckung, Existenzangst, Angst vor Einsamkeit und Isolation
  • depressive Verstimmung
  • Innere Unruhe, Stresssymptomen
  • Schlafstörungen
  • Sorgen um nahestehende Menschen
  • Angst vor Hamsterkäufen in der Grundversorgung
  • Sorgen um Job oder Geld

Angst lähmt das Immunsystem – Den Coronaviren werden Tür und Tor geöffnet

Angst und Stress gehen mit epigenetischen Veränderungen einher, welche das Gehirn sowie auch das Immunsystem negativ beeinflussen. Dies haben Forscher des Max-Planck-Institus für Psychiatrie und des Helmholtz Zentrums München herausgefunden. Um sich bestmöglichst vor Komplikationen des Coronavirus zu schützen, ist ein gut funktionierendes Immunsystem von grossem Vorteil. Barbara Müller-Kütt hat deshalb ein Schutzprogramm gegen den Coronavirus und seine Folgen entwickelt.

Hygienemassnahmen beim Coronavirus machen Sinn – übertriebene Rituale können jedoch psychisch krank machen

Es macht absolut Sinn, sich an die Hygieneempfehlungen des BAG zu halten, auch wir bei Hypnowell halten uns daran. Übertriebene Reinlichkeitsrituale können aber auch krank machen.  Als Hypnosetherapeutin, die schon viele Menschen mit Waschzwang, Bakterien- oder Virenphobie therapiert hat, weiss ich, wie sich solche Rituale festsetzen und Überhand nehmen können. Ist das Desinfektionsmittel ausgegangen und hat man deshalb Angst, den Einkaufswagen anzufassen? Zerbrechen wir uns den Kopf darüber, wo und wie sich das Virus überall verteilen und verbreiten kann, obwohl wir innerlich wissen, dass die Szenarien realitätsfremd sind? Können wir in der Nacht nicht mehr einschlafen, weil wir unsere Gedanken nicht mehr abschalten können? Dann sollte man so schnell wie möglich einen Therapeuten aufsuchen, um diese Ängste und Zwänge zu anzugehen. Denn in der Regel werden Zwangshandlungen oder auch Ängste schlimmer, wenn wir nichts dagegen tun. Ich bin überzeugt, dass die Corona-Hygienemassnahmen bei einigen Menschen dazu führen könnten, dass sich vorhandene Zwänge verstärken oder zum Ausbruch kommen,  die dann auch noch anhalten, wenn das Coronavirus vorüber ist.

Beispiel 1 zum Coronavirus aus meiner Hypnosepraxis – Zwanghaftes Verhalten

Hier ein Beispiel aus meiner Praxis: Jeannine B. muss ein paar Lebensmittel einkaufen. Sie drückt mit dem Autoschlüssel den Liftknopf. Sie versorgt ihn wie gewohnt in ihrer Handtasche. Als sie das Desinfektionsmittel aus der Handtasche nehmen will, um den Haltegriff des Einkaufswagens zu desinfizieren, bemerkt sie, dass der Autoschlüssel in Kontakt mit der Desinfektionsflasche gekommen ist. Wo soll sie jetzt bloss noch diese Flasche anfassen, schliesslich weiss sie jetzt nicht so genau, WO die Flasche berührt wurde. Sie muss aber einkaufen. So nimmt sie das Desinfektionsmittel hervor und desinfiziert den Griff des Einkaufswagens. Die Hände, die bereits vom vielen desinfizieren mitgenommen sind, muss sie auch gleich mitdesinfizieren. Und wie soll sie jetzt alle Lebensmittel in den Wagen kriegen, ohne sich die Hände zu beschmutzen? Denn schliesslich hat vielleicht jemand anders, der mit dem Coronavirus infiziert war, die Milchpackung angefasst und sie wieder zurückgestellt?

Jeannine B. leidet auch zu Hause an Stress und Ängsten

Jeannine B. kauft ein. Sie fühlt sich gestresst. Die Verkäuferin berührt die Artikel auch nochmals und wer weiss, vielleicht ist sie ja auch schon unter den Infizierten und merkt es noch nicht? Die Lebensmittel sind in den Augen von Jeannine B. evtl. schon mit dem Coronavirus infiziert. Zu Hause angelangt macht sie sich Gedanken, dass sie evtl. in der Warteschlange von jemandem am Pullover berührt wurde, ohne dies zu bemerken. Dann wäre evtl. ja auch der Pullover infiziert?

Als sie den Pullover auszieht um ihn in der Waschmaschine zu waschen, kommt sie an ihren Haaren an. So hat sie jetzt Bedenken, dass das Coronavirus am Pullover, an ihren Haaren, an allen eingekauften Lebensmitteln, an ihren Schuhen und sonstigen Kleidern hafen könnte. Schliesslich hätte ja jemand mit dem Coronavirus auf den Boden spucken können und sie ist mit den Schuhen darüber gelaufen. Natürlich hat sie vorsorglich ihre Schuhe vor der Haustüre ausgezogen. Sie muss jetzt aber sofort den Pullover, ihre übrigen Kleider sowie ihre Haare waschen. Die eingekauften Lebensmittel muss sie desinfizieren bevor sie in den Kühlschrank kommen.

Beispiel 2 zum Coronavirus – Angst vor einer Ansteckung

Jemand aus meinem privaten Umfeld schreibt seine Einliegerwohnung aus. Eine Interessentin meldet sich und will das Studio noch am selben Tag mieten, ohne es vorher zu besichtigen. Der Vermieter trifft sich mit der Interessentin, um den Mietvertrag zu unterschreiben. Die zukünftige Mieterin bekommt er nur mit Schutzmaske zu Gesicht. Sie lebte hier in der Schweiz in einer Wohngemeinschaft, die ihr aber zunehmend gefährlicher erschien, da sich gemäss ihren Angaben die anderen Mitbewohner zu wenig um Hygienemassnahmen kümmerten und sie Angst hatte, sich zu infizieren. Sie zieht noch am selben Tag in das Studio ein.

Der Nachbar neben der neuen Mieterin mit Schutzmaske, der im selben Haus auch ein Studio gemietet hat, kontaktiert den Vermieter und meint, dass er Angst habe, sich durch die neue Mieterin mit dem Coronavirus zu infizieren, da sie eine Schutzmaske trage. Er war dann beruhigt, als der Vermieter ihm mitteilte, dass sie nur Angst vor dem Coronavirus habe.

Beispiel 3 zum Coronavirus – Handgreiflichkeiten und Anfeindungen im Supermarkt

Ein Bekannter hat mir berichtet, dass er in Luzern einen Einkaufsladen aufsuchte, um seinen Alltagsbedarf an Lebensmitteln zu decken. Es ist ihm aufgefallen, dass bereits einige Produkte in den Regalen fehlten. Er meinte darauf zu einer Verkäuferin, ob sie auch einen Notfallplan haben, um die Regale fristgerecht auffüllen zu können. Sie meinte darauf, dass es bereits zweimal ausgeartet sei und Menschen aufgrund fehlender Nahrungsmitteln handgreiflich geworden seien.

Eine Mutter, die ein paar Kinder zu Hause hat und den normalen Einkauf tätigte, erzählte mir, dass sie bereits angefeindet wurde und ihr vorgeworfen wurde, dass sie Hamsterkäufe tätige.

Kurzarbeit, Homeoffice, Jobverlust – viele sind aufgrund des Coronavirus davon betroffen

Die meisten von uns kennen schon einige Betroffene die jetzt mit Kurzarbeit konfrontiert sind, von zu Hause aus arbeiten oder bereits den Job verloren haben. Das macht vielen Menschen Angst, was auch ganz verständlich ist. Existenzängste mit Stresssymptomen und Schlafstörungen häufen sich bei vielen Menschen, auch wenn sie noch nicht direkt betroffen sind.

Das braucht es, um die Coronakrise gut zu überstehen

Mit Hypnose gegen Migräne - Hypnowell Hypnosetherapie Praxen Schweiz

Wenn wir es schaffen Ruhe zu bewahren, auch wenn es um uns herum „stürmt“, in unserem ineren Gleichgewicht zu bleiben, trotz des „wankenden Schiffes“, im „Nebel“ das „Licht“ zu sehen und uns vor Negativem und Stress zu schützen, sind wir gegen die Coronakrise bestens gewappnet.

Wir können Ihnen helfen

Durch das Corona-Schutzprogramm fühlst du dich betreffend Coronavirus angstfrei und geschützt und das innert 3 Stunden. Das Corona-Schutzprogramm hilft bei allen Ängsten und stärkt das Immunsystem. Es wirkt auf körperlicher, mentaler, energetischer und geistiger Ebene und hilft uns einen Schutz aufzubauen, das Immunsystem zu stärken und körperlich wie geistig gesund zu bleiben. Das Corona-Schutzprogramm kann auch bei anderen Formen von Ängsten sehr gut helfen, wobei man sich auch da angstfrei und geschützt fühlt, was wiederum die Lebensqualität erhöht.

Das Corona-Schutzprogramm – angstfrei und geschützt vor Coronavirus in 3 Stunden

Barbara Müller-Kütt hat bereits grosse Erfahrung in der Hypnose-Behandlung von Angst-Klienten und von Menschen die unter Zwangsstörungen oder unter Hypochondrie leiden. Aus diesen Erfahrungen hat sie ein 3 Stunden-Programm zusammen gestellt, das Menschen in dieser schwierigen Zeit hilft, mit dem Coronavirus besser umzugehen, die Lebensfreude sowie eine gewisse Gelassenheit und Lockerheit zu behalten.

Die 4 Ebenen des Corona-Schutzprogramms

Das Corona-Schutzprogramm wirkt auf 4 Ebenen (körperlich, mental, energetisch und geistig). Wenn wir diese verschiedenen Ebenen berücksichtigen, können wir uns so stärken, dass wir der Coronakrise die Stirn bieten können.

Zeitdauer

Die Sitzung dauert 3 Stunden und findet online oder nach Wunsch auch vor Ort in einer unserer Praxen statt. Dabei spielt es für den Erfolg keine Rolle, ob die Sitzung online oder in der Praxis stattfindet. Hier erfahren Sie mehr zu den online-Sitzungen.

Techniken

Das Corona-Schutzprogramm vereint verschiedene Techniken zu einem Ganzen (Hypnosetherapie, Energetik, Mentaltraining, Meditation, Achtsamkeitstraining, Hypnoanalytik, Yoga). Das Programm wird je nach Persönlichkeit, Ängsten und Befürchtungen auf jeden einzelnen Klienten persönlich angepasst.

Ablauf

Zuerst melden Sie sich bei uns telefonisch oder per E-Mail. Wir führen telefonisch oder per E-Mail eine kurze Analyse durch, ob die Erfolgschancen mit dem Corona-Schutzprogramm bei Ihnen gut stehen. Wir haben bereits erste, sehr gute Erfahrungen mit dem Corona-Schutzprogramm gemacht. Ob es in Ihrem Fall auch hilft, können wir natürlich nicht zum voraus sagen. Auf jeden Fall bemühen wir uns, jedem Klienten das zu geben, was er braucht, um sich nachher und auch anhaltend richtig wohl und gelassen zu fühlen. Sie erhalten von uns auch eine persönlich für Sie aufgenommene Hypnosesitzung, die Sie zu Hause zur Unterstützung anhören können. In der Regel versenden wir diese per whatsapp oder E-Mail.

Kosten

Für die 3 Stunden berechnen wir CHF 648.-. Bei einem online-Termin können Sie den Betrag im voraus per online-banking oder Paypal bezahlen. Bei einem Termin vor Ort können Sie mit EC-direkt oder in bar bezahlen.

Hier gibts bereits erste Erfahrungsberichte zu unserem Corona-Schutzprogramm

Es sind noch nicht so viele, aber unser Programm ist ja auch noch ziemlich neu.

Gerne geben wir Ihnen nähere Infos zum Corona-Schutzprogramm. Das Programm kann je nach Wunsch online oder vor Ort durchgeführt werden. Die meisten unserer Klienten entscheiden sich für die online-Variante.

Hier lesen Sie mehr zum Corona-online-Schutzprogramm und zur online-Hypnose im Allgemeinen.

Gerne geben wir Ihnen nähere Infos zu unserem Corona-Schutzprogramm – angstfrei und geschützt vor dem Coronavirus in 3 Stunden. Rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen.

Telefon: +41 493 05 01 oder 840 00 00 40
Email: info@hypnowell.ch

 

 

 

Beginnen Sie mit der Eingabe und drücken Sie Enter, um zu suchen