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Aus heiterem Himmel von Panikattacken überfallen

Angst- und Panikattacken: Wunsch nach Freiheit, Angst, Fenster mit Gitter

Kennen Sie das? Aus heiterem Himmel haben Sie einen Panikanfall und sie überkommt unsägliche Angst, die sich im schlimmsten Fall bis zur Todesangst steigert? Sie können nicht mehr klar denken, haben ein schwindeliges Gefühl, das Herz rast und vielleicht überkommt Sie zusätzlich eine Übelkeit oder das schreckliche Gefühl zu wenig Luft zu bekommen? Sie haben Angst ohnmächtig zu werden, einen Herzinfarkt zu erleiden oder sogar sterben zu müssen?

Was tun bei Angst- und Panikattacken?

Warum der Wille als Selbsthilfe meist nicht reicht.

Wahrscheinlich wissen Sie, dass das, was bei Ihnen Panikanfälle auslöst, im Grunde nicht gefährlich ist. Aber mit dem Bewusstsein und dem Wissen, dass Ihnen nichts Schlimmes passieren kann, können diese Angst und Panik meist nicht bewältigt werden. Denn: die Ursachen für die Angstattacken sind im Unterbewusstsein verborgen. 

Leider können sich Menschen die noch nie unter Angst und Panikattacken gelitten haben, nicht vorstellen, wie schlimm das wirklich ist. So fühlen sich Menschen die Panikanfälle und Angstattacken haben, oft nicht ernst genommen.

Panikhilfe – Hypnose Therapie löst Ursachen der Angststörung auf

Die Hypnose ist bei Angst und Panikattacken deshalb so erfolgreich, weil wir mit der Hypnosetherapie ins Unterbewusstsein gelangen und dort die Ursachen der Angst und Panikstörung auflösen können. Zudem schaffen wir mit der Hypnose neue, positive Gehirnverbindungen, die frei von Angstinformationen sind.

Angst zur richtigen Zeit kann Leben retten

Angst ist objektiv betrachtet ein sinnvolles und mitunter sogar lebensrettendes Gefühl. Denn ohne ein Grundgefühl an Angst würden wir etwa im Strassenverkehr oder beim Sport gefährliche Situationen wohl häufig zu spät erkennen. Angst versetzt uns in einen Zustand erhöhter Aufmerksamkeit. Nur so sind blitzschnelle Reaktionen, um etwa eine Verletzung zu vermeiden, überhaupt möglich.

Wann werden Angst + Panik zu einer Störung?

Angst wird erst dann zu einer Belastung, wenn sie losgelöst von einer konkreten Gefahrensituation empfunden wird. Dabei ist den Betroffenen durchaus bewusst, dass das Überqueren eines offenen Platzes, der Anblick einer Maus oder das Betreten eines Kaufhauses völlig ungefährlich sind. Trotzdem gelingt es ihnen in solchen Situationen nicht, ihre Reaktionen unter Kontrolle zu behalten.

Diese Reaktionen auf die angstauslösenden Situationen sind als Verhaltensmuster tief in ihrem Unterbewusstsein angelegt. Oft fühlen sich die Betroffenen deshalb hilflos ihrer Angst ausgeliefert. Viele von ihnen haben bereits einen langen Leidensweg hinter sich und wissen schon gar nicht mehr, wie sich ein Leben ohne Angst und Panik anfühlt. Die Symptome reichen von Zittern, Schwindel, erhöhtem Pulsschlag und Übelkeit bis hin zur Todesangst.


Angst- und Panikhilfe: Therapie mit Hypnose

Für die Behandlung von Ängsten und Panikattacken hat sich die Hypnosetherapie in vielen Fällen als effektive Kurzzeittherapie bewährt. Oberstes Ziel einer Hypnosetherapie ist, dass die Betroffenen lernen, wie sie der Angst und Panik die Herrschaft über ihr Leben entziehen und so zu einer ganz neuen Lebensqualität finden. Da nicht nur die Angstsymptome, sondern auch deren Ursachen behandelt werden, stehen die Chancen gut, dass die Betroffenen ihre Ängste dauerhaft loswerden.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Stärkung des Selbstbewusstseins des Klienten. Ein starkes Selbstbewusstsein gibt in belastenden Situationen die nötige innere Sicherheit.

Es braucht keine tiefe Hypnose

Eine tiefe Hypnose ist zur Behandlung von Angststörungen und Panikattacken übrigens nicht erforderlich. Dies ist insbesondere für diejenigen Klienten wichtig, die aus Angst vor einem Kontrollverlust während der Therapie ihre Augen lieber offen halten möchten.

Mit den modernen Therapiemethoden ist ein leichter tranceartiger Zustand bereits ausreichend, um Zugang zum Unterbewusstsein zu erreichen. In der Therapie werden mit dem Klienten individuelle Lösungsstrategien erarbeitet. Mit exakt auf ihn und seine Situation abgestimmten Suggestionen ist es so möglich, in seinem Unterbewusstsein verankerte Blockaden aufzulösen und die unbewussten Programme zu verändern, von denen seine Angstreaktionen gesteuert werden.

Für eine erfolgreiche Angst-Therapie sind meist 5-10 Sitzungen erforderlich. Wie viele Sitzungen im Einzelfall erforderlich sind, lässt sich nach einem persönlichen oder telefonischen Erstgespräch abschätzen.

Bei diesen Angstproblemen und Erkrankungen haben wir mit Hypnose nachweislich gute Erfolge erzielt:

  • generalisierte Angststörungen (die Angstattacke kommt aus heiterem Himmel)
  • Panikstörungen (panische Angst, Todesangst, eine langanhaltende Angst, die nicht auf bestimmte Situationen beschränkt ist. Panikattacken nachts, etc.)
  • übermässige Befürchtungen (übertriebene Sorge, Furcht, dass etwas Schlimmes passieren  könnte)
  • Zwangsgedanken
  • Zwangshandlungen
  • Hypochondrie (unbegründete Furcht, ernsthaft krank zu sein)
  • Trennungsängste
  • Prüfungsangst
  • Angst vor Auftritten
  • Phobien (Angst vor bestimmten Gegenständen oder Situationen)
  • Phobophobie (Angst vor der Angst)
  • Soziophobie (soziale Angst, Angst vor Öffentlichkeit)
  • Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen)
  • Erythrophobie (Angst zu erröten)
  • Akrophobie (Höhenangst)
  • Klaustrophobie (Angst vor engen, geschlossenen Räumen)
  • Arachnophobie (Spinnenangst)
  • Aviophobie (Flugangst)

Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, gerne geben wir Ihnen nähere Informationen. Wir freuen uns auf Sie! Telefon: 0840 00 00 40