Als ehemalige Kleinkindererzieherin, Erziehungsratgeberin und Mutter von vier Kindern, interessiere ich mich natürlich sehr für die Kinderhypnose.
Kinder und Jugendliche sind heute mehr denn je Stresssituationen ausgesetzt. So sind viele Kinder überfordert, überreizt oder resigniert und zeigen dadurch oft auffälliges Verhalten.
Hier kann Hypnose helfen:
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Ängste
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Bettnässen
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Nägelkauen
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Schlafstörungen
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Essstörungen
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mangelndes Selbstwertgefühl
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Lern- und Leistungsstörungen
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traumatischen Erlebnissen
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Schmerzprobleme
Liegt ein Problem vor, das Sie hier nicht auffinden können?
Hypnose kann in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden. Es würde den Rahmen dieser Homepage sprengen, wenn ich hier alles aufzählen würde.
Am besten schreiben Sie mir ein Email oder rufen mich einfach an, falls Sie Fragen haben.
Das sollten Sie wissen:
Kinder und Jugendliche sprechen auf Hypnose besonders gut an, weil in diesem Alter das Vorstellungsvermögen sehr stark ausgeprägt ist.
Bei der Kinderhypnose wende ich nebst der Hypnosetherapie nach Milton Erickson, selbstverständlich in einer kindergerechten Art, weitere unterschiedliche Techniken an.
Je nach Typ, Alter und Problem des Kindes, machen wir z.B. zusammen ein Spiel, schauen uns einen speziellen Film an, oder malen ein Bild. Das Kind befindet sich dabei in leichter Trance und ist somit zugänglich für indirekte Suggestionen, z.B. in Form von Metaphern.
In der Vorbereitungsphase vermeide ich in der Regel von Hypnose zu sprechen. Den jüngeren Kindern ist dieser Begriff unbekannt und bei den Älteren könnte das Wort „Hypnose“ Ängste auslösen, da die Hypnose in vielen Comics auf eine unrealistische, negative Art und Weise dargestellt wird (siehe auch „was ist Hypnose“). Viel eher spreche ich von Fantasiespiel, Tagträumen, Vorstellungsübung oder Gedankenkonzentration, was Hypnose ja auch ist.
Sehr wichtig ist mir die Zusammenarbeit mit den Eltern. Um Symptomverschiebungen oder Rückfälle möglichst zu verhindern, beziehe ich die Familie mit ein.